
Viele unterschätzen ihre Versorgungslücke. Gehörst du dazu?
Ob Ruhestand, Pension oder eine Berufs- bzw. Dienstunfähigkeit – viele Menschen unterschätzen, wie groß ihre tatsächliche Versorgungslücke später ausfallen kann. Steigende Lebenshaltungskosten, Inflation und sinkende Rentenniveaus sorgen häufig dafür, dass die finanzielle Absicherung im Alter oder bei Verlust der Arbeitskraft nicht ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard dauerhaft zu halten.
Berechne hier deine Versorgungslücke
Mit unserem kostenlosen Vorsorge- und Rentenrechner erhältst du in wenigen Minuten eine erste Orientierung zu deiner persönlichen Versorgungssituation. Berechne einfach und unverbindlich deine mögliche Versorgungslücke bei Rente, Pension oder Dienstunfähigkeit und erfahre, welche monatliche Vorsorge sinnvoll sein kann, um finanzielle Engpässe frühzeitig zu vermeiden.
Der Rechner eignet sich sowohl für Beamte als auch für Angestellte und unterstützt dich dabei, deine Altersvorsorge besser einzuschätzen, Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen und deinen individuellen Absicherungsbedarf transparenter zu machen.
Warum viele ihre Versorgungslücke unterschätzen
Viele Menschen gehen davon aus, dass ihre gesetzliche Rente oder Pension im Ruhestand ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Das Rentenniveau liegt aktuell bei rund 48 Prozent vor Steuern und beschreibt das Verhältnis einer Standardrente zum Durchschnittseinkommen. Das bedeutet nicht, dass jeder automatisch 48 Prozent seines letzten Einkommens erhält, die persönliche Versorgung kann je nach Erwerbsbiografie, Einkommen und Absicherung deutlich abweichen.
Gleichzeitig belasten Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und höhere Ausgaben im Alter die finanzielle Planung. Für die Altersvorsorge bedeutet das: Wer heute nicht rechtzeitig prüft, wie groß die eigene Rentenlücke oder Versorgungslücke ist, riskiert später spürbare Einschränkungen im Alltag.
Besonders wichtig ist der Blick auf die Versorgungslücke nicht nur beim Ruhestand, sondern auch bei Berufs- oder Dienstunfähigkeit. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, muss oft mit deutlich geringeren Leistungen rechnen. Der durchschnittliche Zahlbetrag neuer Erwerbsminderungsrenten lag 2024 bei rund 1.041 Euro monatlich. Das zeigt, wie schnell eine finanzielle Lücke entstehen kann, wenn das regelmäßige Einkommen plötzlich wegfällt.
Eine frühzeitige Berechnung der persönlichen Versorgungslücke hilft dir dabei, Klarheit zu gewinnen: Wie hoch könnte deine Rente oder Pension ausfallen? Welche monatliche Lücke entsteht im Vergleich zu deinem heutigen Einkommen? Und welche Vorsorge kann sinnvoll sein, um diese Lücke Schritt für Schritt zu schließen? Je früher du deine Rentenlücke berechnest, desto besser lassen sich passende Maßnahmen für Altersvorsorge, private Vorsorge oder Absicherung bei Dienstunfähigkeit planen.
Kurz gesagt: Wer seine Versorgungslücke kennt, kann gezielter vorsorgen und verhindert, dass finanzielle Engpässe erst dann sichtbar werden, wenn es kaum noch Handlungsspielraum gibt.
Was andere über uns sagen

Alexander W. - Forstanwärter aus Thüringen
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, was ich alles absichern muss - beim BDF Sozialwerk wurde mir alles Schritt für Schritt erklärt. Jetzt bin ich beruhigt.“

Lisa M. – Forstanwärterin aus Bayern
„Gerade am Anfang verliert man schnell den Überblick bei Themen wie Dienstunfähigkeit, Altersvorsorge oder Krankenversicherung. Beim BDF Sozialwerk wurde mir alles verständlich und ohne Druck erklärt.“

Jana K. – Beamtin im Forstdienst aus Hessen
„Mir war wichtig, jemanden zu haben, der die Besonderheiten im öffentlichen Dienst wirklich versteht. Durch die Beratung beim BDF Sozialwerk fühle ich mich heute deutlich sicherer aufgestellt.“